Beiträge von MightyBo

    ich hatte bei der ersten Benutzung en Filtersack ausprobiert und habe mir damit meinen Sandfilter verstopft. Ich nutze den seit dem nicht mehr, pro Reinigung verliere ich rund 15-20m3 Wasser. Lieber 40€ Wasserkosten und wieder etwas KH.

    Peter

    vor allem hat der Wind einen sehr großen Einfluss. Es bildet sich immer an der Oberfläche eine dünne Übergangsschicht von Luft mit 100% relative Feuchte aus. Wird diese durch den Wind „weggeblasen“, wird diese sofort nachgebildet, durch dauerhaften Wind daraus ein kontinuierlicher Prozess. Je nach rel. Feuchtigkeit der Luft werden mit dadurch erhebliche Wassermengen abtransportiert.


    Peter

    3x1,5 W halteich für zu wenig. Mein erste Anlage hatte 5x12W LED, das war super. Nun habe ich 5x5W LED und das ist bezüglich Helligkeit ok, aber die gleichmäßige Ausleuchtung ist nicht mehr gegeben, aber noch völlig ok.

    Peter

    Ich habe selbstgebaute LED Lampen. Im Moment meine 2. Version. Ist nicht trivial!

    Passt immer auf mit den den Netzteilen! Oft billiges Chinagelump! Meist gehen 230V rein und ein 4mm großes chinesisches Billigbauteil trennt 230V von 12V! Für Indoorbeleuchtung mag das noch ok sein, aber im Wasser? Ich habe nun einen Sicherheitsringkerntransformator vom deutschen Hersteller mit nachgeschalteter Stromregelung verwendet.



    Gerade wenn man Drehzahlsteller (Frequenzumrichter) verwendet, kann man die Lesitungsmessung vergessen. Die zerhakten Sinusschwingungen kann ein normales Lesitungsmessgerät nicht richtig messen.


    Peter

    Ich habe eine Treppe aus Granit, dabei ist jede Stufe ein länglicher Block. Der Granit hat eine raue Oberfläche und das funktioniert gut. Ca. alle 3-4 Wochen gehe ich mit einem Besen kurz drüber und entferne den glitschigen Biofilm.

    Am Boden habe ich alte Waschbetonplatten liegen und die Wände sind mit waagrechten Lerchenholzbalken verkleidet. Am Rand ist dann grober Kies. Somit sieht man keine Folie.


    Die Waschbetonplatten sind alt und müssen alt sein, damit der Beton kein Phosphat mehr abgibt.


    Peter

    Ich habe den Tapir 12.000 und bin ganz zufrieden damit. Einzig der Vorfilter, dieser lässt sich schwer reinigen.

    Ich hatte am Anfang den Fehler gemacht und das Wasser über einen Filtersack wieder in den Regenerationsteich geleitet. Das war keine gute Idee, ich musste den Filtersand austauschen, da verstopft. Dazu kommt, dass man doch viele Nährstoffe wieder zurückspült. Jetzt verbrate ich halt so ca. 20-30m3.

    Ich reinige ca. 4 x im Jahr damit. Zu oft finde ich nicht gut, da man damit auch die wasserklärenden Tierchen, wie Wasserflöhe, absaugt.

    Die elektrische Leistung der Pumpe reduzieren geht nicht so einfach. Die verwendeten robusten und günstigen Asynchronmotoren laufen in Abhängigkeit der Motorpolzahl und der Netzfrequenz auf einer festen nicht veränderlichen Drehzahl. Man müsste einen Frequenzumrichter (der ändert die Netzfrequenz) einsetzen. Dann würde das gehen. Das ist aber nicht ganz preiswert und anfälliger. Da es für die paar Stunden Laufzeit im Jahr nicht auf den Energieverbrauch ankommt, ist ein Bypassventil die günstigste Lösung.

    Jetzt sind die Algen seit 6 Wochen weg. Alles wunderbar.
    Jetzt habe ich auch wieder viele Wasserflöhe.
    Im Frühling werden einerseits so viele Nährstoffe durch Pollen ins Wasser eingetragen und anderseits ist das System noch nicht "hochgefahren", so dass diese Kombination sich addiert. Naja negativ addiert ;-)
    ich hatte dieses Jahr insgesamt drei mal den Teich gesaugt und nun ist seit 6 Wochen alles gut. Das Wasser habe ich nicht mehr zugeführt, so dass die Nährstoffe sicher weg sind. Jetzt mache ich das nicht mehr umd nicht die ganzen Nützlinge abzupumpen.


    Peter

    Mir fällt da leider nichts ein. Mich wunderrt es das die Steine angehoben werden. Schließlich sollte sich der Wasserdruck vor unter hinter der Folie ausgleichen. Es scheint als stehe das Grundwasser unter Druck. Ist bei dir eine Hanglage gegeben? Ich denke da kann man kaum was machen, ausser man setzt eine massive Betongrundplatte ein.


    Peter

    Ich hatte dieses Jahr zum ertsen Mal Ende März den Teich gereinigt. Inzwischen habe ich sehr viele lose Algen auf den Boden und Kies liegen(Am Boden ca 3-5 cm stark). beim baden wirbeln die auf und ist dann nicht so schön. Das Wasser ist jedoch recht klar und hat einen grünen Stich. Jetzt sauge ich gerade den Teich wieder aus. Mal sehen wie lang das hält.
    im Moment kommen halt viele Nährstoffe in den Teich und die Abbauprozesse sind nich nicht voll im Gang. Zur Zeit und schon seit zwei Wochen scheint die Sonne stark, viel Wind, viel Pollen und Blütenblätter, der Teich hat schon über 20°C , alles was man braucht um Algen zu haben.
    Ich hatte letztes Jahr zu ersten Mal, gerade ab Sommer viele solcher Algen, deshalb habe ich diesen Frühjahr den Sand im Regnerierteich getauscht, das geht bei mir ganz gut, da der Sand auf ein Edelstahlvlies liegt und man ihn mit einer Schaufel gut und weitgehend restfrei abtragen kann.
    Peter

    <p>&nbsp;</p>


    <p>Das ist das erste Jahr, dass ich einen Teichsauger hatte und gleichzeitig das Jahr mit den meisten Algen. Deshalb f&uuml;hre ich nun das Wasser stets ab und nicht mehr in den Kl&auml;rteich wie am Anfang. Mal sehen was das macht. Eins ist klar, wenn man das Wasser in den Kl&auml;rteich leitet, wird es zwar mechanisch gefiltert, aber evtl. wird der N&auml;hrstoffabbau, bzw. Umwandlung &uuml;berfordert, den schlie&szlig;lich ist das Abpumpwasser n&auml;hrstoffreich. Deshalb &nbsp;weg mit der Pl&ouml;rre und lieber ein paar Euro Wasserkosten. Unser Trinkwasser ist Gott sei Dank &nbsp;phosphatarm.</p>


    <p>Gru&szlig; Peter</p>

    Im Rgenerationsteich verwende ich den Tapir nicht. Alle paar Tage ( Im Sommer) kescher schwimmenden Mulm raus.
    Im Schwimmteich benutze ich, wie oben beschrieben, den Mulmtrichter um die Kiesbereiche bis zum Rand zu säubern. das mache ich ca. 4 mal im Jahr.
    Inzwischen leite ich das Abpumpwasser nicht mehr in den Regenerationsteich sondern führe es ab.
    Da ich für Bodenreinigung und Kiesreinigung je 2 ca. 90 Minuten brauche, Mach ich das jetzt getrennt damit nicht soviel frisches Wasser zugeführt wird.
    Gruß Peter

    Hallo,
    wie schon gesagt reicht ein Filter nicht. Man braucht eine große Fläche, bei der ein biologischer Filter arbeiten kann. Also einen seperaten Klärteich oder Regenerationsteich genannt, der mit Hilfe von Pumpen langsam durchströmt wird. Im Filtermedium (Sand und Kies) lagern sich jede Menge Lebewesen an, die das Wasser aufbereiten. Pflanzen braucht man nicht, die wachsen eh schlecht im Teich, da nicht genügend Nährstoffe da sind, bzw. da sein sollen. Also hat man schöne Pflanzen, hat man auch grünes Wasser wegen zu viel Nährstoffen, hat man klares Wasser, ist der Teich so nährstoffarm, dass die meisten Pflanzen nicht wachsen. Also ist das irgendwie verkehrt rum mit den Pflanzen. Aber schön finde ich die schon.
    Gruß Peter

    Beim Boden absaugen drossel ich den 12000er. (Die Drossel hat er ja serienmäßig und geht dabei bis auf 6000 runter). Beim Absaugen des Randbereiche (Kies) mit dem Mulltrichter nutze ich aber den vollen Volumenstrom, da dies dann deutlich schneller geht. Das Wasser leite ich in den Klärteich. Obwohl ich inzwischen nicht mehr so sicher bin ob das gut so ist.
    Gruß Peter