Beiträge von Henndorfer

    Da ich selber auch zur Zeit einen Schwimmteich baue, bei dem der Pumpenschacht ebenfalls fast an die Wassergrenze reicht, hatte ich die selben Überlegungen. Da aber die modernen Pumpen galvanisch getrennt sind - Pumpenkörper hat keine metallische Verbindung zum Motor - deckte ich die Pumpe ab und montierte sie im oberen Bereich des betonierten Schachtes. Außerdem installierte ich einen 10 mA zusätzlich zum 30 mA FI-Schutzschalter. Den Ausgang der Pumpe verband ich mit dr Erdung des Stromnetzes. Der Pumpenschacht ist außerdem spitzwassergeschützt. Laut Elektriker kein Problem mehr.

    Es gibt kleine Köderfischreusen. Das sind quarderförmige Netze, welche einen kegelförmigen Eingang haben, in den die Fische hineinschwimmen, aber nicht mehr herausfinden. Einige lassen sich damit schon fangen. Für so kleine Fische gibt es Kunststoff-Flaschen mit erwähntem kegelförmigen Boden, in den die Fische aus Neugierde oder mit Semmelbrösel angelockt, ebenfalls hineinschwimmen.


    Link: http://www.cormoran.de/co/de/p…3,1,1__products-model.htm



    Eine weitere Möglichkeit wäre eine schon etwas größere Forelle oder ähnlicher Raubfisch wie Barsch oder Hecht. Dieser frisst mit Garantie alle kleinen Karauschen (karpfenähnliche Weißfische). Der Raubfisch müsste dann selbstverständlich später ebenfalls mit der Angel gefangen werden. Und ja keine zwei Fische der selben Art hineingeben sonst fängt das Nachwuchsproblem wieder an.



    Kurt

    Hallo Schwertlilie und an alle übrigen.


    Danke für deine Information. Das Auffüllen des Wassers in Frühling nach Ablassen vorm Winter habe ich nicht bedacht. Aber klingt logisch, möglichst wenig Fremdwasser einzubringen.


    Die Randgestaltung frostsicher zu gestalten dürfte ein kleines Problem werden, da ich zwei Reihen flache Granitpflastersteine am Rand einbetonieren und dazwischen die Folie hochziehen will. Muss ich mir noch üeberlegen.


    Deine Meinung betreffend Abwasserrohre kann ich nicht teilen. Ich stimme zu, dass ich statt 50er Rohre besser 70er Rohre wegen der Durchflussmenge verlegen soll. Aber wenn darüber ca 50 cm (sich selbst verkeilender) Kies liegt, dürfte dem geschlitzten Abflussrohr nichts anhaben. Beim Selbstversuch habe ich mich auf ein geschlitztes 70er Rohr gestellt und meine 75 kg auf beiden Beinen blieb ohne Eindellung des Rohres. Und der von dir erwähnte Wasserdruck bleibt unberücksichtigt, da in ca. 50 cm Tiefe der annähernd selbe Druck herrscht wie 5 cm unter der Wasseroberfläche.


    Trotzdem vielen Dank und ich ersuche um weitere diverse Ratschläge :thumbsup:


    Gruß
    Kurt

    Hallo an Alle.


    Da ich noch in der Planung bin aber bereits zum System von Ralf 'Silberpfeil' (Holzabrennung der Schwimmzone mit Vortex-Spaltsieb-Pumpe-Ausströmer im Kiesbereich) tendiere bin ich mir über die Tiefe der Regenerationszone unklar.
     
    Genügen 25 cm Abstand zwischen Filterkies und Wasserspiegel? In Ralf Glenks Planungshilfe steht 30 - 60 cm. Höhere Unterwasserpflanzen - sollten welche erforderlich sein - müßte ich folglich in einer künstlichen Mulde Nähe Schwimmabtrennung einsetzen. Seerosen benötigen 60 - 80 cm Wassertiefe.


    Ich beabsichtige auch den Wasserspiegel im Winter um 10 cm abzusenken um eine eventuelle Schiebewirkung des Eises auf die Randzone zu verhindern.


    Wer hat Erfahrung mit 50er Abwasserrohren mit selbst angebrachten Längsschlitzen als Drainage im Regenerationsbereich? Als Vorteil sehe ich, dass sie im Gegensatz zu Drainageschlauch nicht gerippt sondern glatt sind und somit weniger Widerstand haben und leichter zu reinigen sind.


    Vielen Dank,


    Kurt