Beiträge von FelixFamily

    Schnalle ich nicht so ganz:/ Bilder habe ich mir angesehen. Aber auch hier gibt es "sowohl-als-auch"-Abbildungen. Wenn ich ein geschlossenes System in Form eines Kreislaufs haben möchte, dann müsste das doch unterhalb der Wasserlinie liegen, oder? Welche Kraft sorgt dafür, dass das Wasser in die Ausströmerrohre fließt. Reicht dafür der Sog, den die Pumpe auf der anderen Seite des Beckens erzeugt?

    Hast recht, ich versuch´s mal konkreter. Das Wasser wird durch die Pumpe Richtung Verteilerschacht bewegt. Dort befindet sich an der Außenseite ein Bogen, an den der Schlauch geklebt wird. Im Inneren des Schachtes ist dann ein T-Stück, an dem die Filterstrümpfe angebracht sind. Und hier ist die Frage, ob sich dieses T-Stück unterhalb der Wasserlinie befinden muss.

    warum sollte man eigentlich die Schicht der Substrate > 50 cm machen, wenn ab dieser Schichtstärke die Reinigungsleistung laut Ratgeber (https://www.schwimmteich-selbs…e/bio-pflanzenfilter.html) wieder abnimmt? Auf der gleichen Seite steht im weitern Verlauf wiederum ein Schichtaufbau von insgesamt ca. 75 cm. Im Shop ist In der Grafik sogar von max. 90 cm Kiesaufbau die Rede bei einer Beckentiefe der Regenerationszone von insgesamt 100 cm (https://topteich.de/Bioflow-Wasserverteilsystem-BasisSet) Alles betrifft, wenn ich es richtig gelesen habe, keinen Sumpffilter. Für mich ist das in Teilen doch recht widersprüchlich.

    Vielen Dank für eure Antworten und die Diskussion! Was das Nachfüllwasser betrifft ist die Sache glaube ich etwas anders zu sehen. Hier sprechen wir ja über wesentlich geringere Mengen als bei der Erstbefüllung. Wenn bei dieser großen Menge die Phosphatwerte deutlich zu hoch liegen, kann das schon problematisch werden, denke ich. Viele Schwimmteichbauer unterstreichen auch die Wichtigkeit der Füllwasserqualität.

    naja, ich würde halt eher agieren als reagieren. Das Füllwasser also vorher behandeln als später zu versuchen ein Algenproblem wieder in den Griff zu bekommen. Also hat eine Probe im Grunde genommen durchaus Sinn. Stellt sich nur die Frage ob man sich auf die Werte des Wasserversorgers verlässt oder selbst eine Analyse durchführt

    Wir haben zwar einen Brunnen, allerdings nur mit einer Tiefe von etwa 8 Metern. Das möchte ich als Füllwasser nicht verwenden. Habe es noch nie getestet, denke aber, dass es durch die Landwirtschaft in direkter Nähe nicht das Beste sein dürfte

    Kennt jemand von euch eine Bezugsquelle für die Teichsubstrate im Raum Braunschweig/Celle/Gifhorn/Wolfsburg/Peine?

    Habt ihr noch eine Analyse des Füllwassers durchgeführt oder habt ihr euch auf die Wasseranalysen eures Trinkwasserversorgers verlassen?

    Ich hätte mal wieder ein paar Fragen an euch. Welche Maße sollte so ein Pumpenschacht denn haben, wenn ich da Skimmer, Bogensiebfilter und 2 Pumpen unterbringen will? Ist es sinnvoll vor oder nach dem BSF noch einen weiteren Vorfilter zu verbauen oder bringt das nichts? Wie macht ihr das mit dem Spülen des BSF? Lasst ihr das einfach in den Schacht laufen und dann über einen Bodenablauf oder habt ihr da ein festes Ablaufrohr verbaut? Wie macht ihr es, wenn ihr im Urlaub nicht zuhause seid. Der BSF sollte ja täglich gespült werden...

    N’Abend allerseits! Kurze Frage an euch zur Dimensionierung der Filterzone. Sind 22 qm Regenerationszone mit fast durchgehender Tiefe von 80 cm ausreichend bei 76 qm Schwimmzone mit 1,75 m Tiefe?

    Ich würde die trotzdem in ein Leerrohr legen, damit ich den Schlauch später tauschen kann. Ich traue diesen grauen "Profi-Druckschläuchen" nicht. An der Gartenpumpe (okay, anderer Druck) halten die, wenn es schlecht läuft, nur eine Saison.

    Bambus (gute Qualität) hat die Dauerhaftigkeitsklasse 1 nach DIN. Äußere Einflüsse lassen sich ja im Labor ganz gut simulieren und Hochrechnen. Da wäre eine fehlende Langzeiterfahrung für mich persönlich kein Ausschlusskriterium. Wenn man diesen Maßstab überall ansetzen würde, dann würde es keine Innovationen auf der Welt geben 😉 durch den verbrannten Zucker im Baumbus sind hellere Farben technisch nicht möglich. Das Ist etwas schade.

    Hallo zusammen!


    Ich würde gerne von der Pumpe zwei Ausgänge legen. Einen davon zum Verteilerschacht und den anderen zu einem Quellstein. Den Quellstein möchte ich nicht dauerhaft im Betrieb haben. Beim vorkonfigurierten Pumpenschacht ist das mit einem Kugelhahn geregelt. So weit klar. Nur habe ich keine Lust immer den Pumpenschacht zu öffnen, wenn ich den Plätscherstein anschalten will. Hat jemand Erfahrung mit einem elektrisch geregelten Kugelhahn in diesem Zusammenhang?

    Dazu noch eine Verständnisfrage. Wenn ich den Quellstein nur temporär laufen lasse, wird ja das Wasser in der Leitung von der Pumpe bis zum Stein nicht umgewälzt. Gibt es da nicht Probleme, wenn das das da, vielleicht sogar mehrere Wochen nicht drin bewegt wird und dann wieder in den Kreislauf gepumpt wird? Oder mache ich mir da zu viele Gedanken? Je länger man plant, umso mehr Eventualitäten fallen einem ein...:rolleyes::/