Beiträge von Halvar_AE

    Mach den Schacht lieber 5 oder 10 cm tiefer. Das ist kein Mehraufwand, und unterlegen kannst Du unter den BSF bei Bedarf immer was.

    Nachträglich festzustellen, dass ein paar cm fehlen ist aber besch...

    Wieviel aussagekräftiger ist die eigen beauftragte Analyse denn als die Durchschnittswerte des Versorgers? Die Analyse lässt man ja auch nicht von dem Wasser machen, das letztlich in den Teich kommt, sondern vom Wasser eine gewisse Zeit vor der Befüllung. Kann man denn davon ausgehen dass sich in der Zeit die Werte nicht verändern (ich habe keine Ahnung wie lange es dauert, bis man das Ergebnis einer solchen Analyse bekommt).


    Und vom Nachfüllwasser ganz abgesehen. Da dürften die Durchschnittswerte doch einen wesentlich besseren Anhaltspunkt geben als eine Momentaufnahme, oder?


    Die Aussage gilt aber natürlich nicht für die Werte, die vom Versorger gar nicht ermittelt werden! (Und Versorger hier untersucht aber z.B. schon auch auf Phosphat)

    Na wenn du meinst.

    Ich finde es durchaus einen kleinen Unterschied, ob nur das Hinterteil und die Beine im Wasser sind, während die Sonne den Rest des Körpers wärmt, oder ob quasi nur der Kopf raus schaut.
    Dass bei einem halben Meter Tiefe jede sonstige Bewegung des Wassers (z.B. durch andere Personen im Teich) dazu führt, dass man nur sitzen bleibt, wenn man selbst auch Schwimmbewegungen macht mal ganz außer Acht gelassen...


    Aber zum Glück darf das ja jeder für sich selbst entscheiden ;)


    Edit:

    ich korrigiere meine Aussage dahin, dass für "nur Hinterteil bedeckt" i.d.R. auch zwanzig Zentimeter gut ausreichen - hier also etwas weniger insgesamt mehr ist.

    Ich hatte beim Draufsitzen eher das "längere Verweilen mit einem kühlen Bier in der Hand" gemeint (als etwas erfirschendere Alternative zum auf der Terrasse sitzen und die Beine ins Wasser hängen lassen) - und nicht an eine Ausstiegshilfe nach dem Schwimmen ;-)

    Treppe ist für sowas natürlich die Königslösung (zumindest für eine Person). Da ich aber eh nur eine Leiter und keine Treppe haben werde erübrigt sich die Frage, ob man es schafft, sich 25 cm (unter Wasser) hoch zustemmen... Das sollte ich zumindest die nächsten 25 Jahre noch locker hinbekommen, und wenn es dann nicht mehr klappt, dann ist die Zeit für eine Generalsanierung eh reif (bei mir wie am Teich) ;-)


    Bei nem halben Meter Tiefe ist das mit längerem Draufsetzen nur was, wenn es tatsächlich sehr warm ist. Im Sitzen reicht einem da das Wasser ja dann schon bis mindestens zur Brust. Und dann hast Du da ja keine Lehne, das stell ich mir nicht so bequem vor, da musst ja dauernd mit den Armen rudern, dass Du nicht umkippst.

    Und den Rand zum "Rumlaufen" nutzen ist bei nem halben Meter Tiefe wohl auch nicht mehr so wirklich möglich, das wird bei 25 cm schon ein bißchen Eiertanz...

    Je steiler du nach dem Holzrahmen nach oben musst (z.B. bei einem seitlichen Pflanzstreifen), desto knapper „musst“ du unter die Wasseroberfläche.
    Für weit nach oben spricht an den Seiten wo du an eine Terrasse o.ä. anschließt m.E. die Optik, weil man dann halt sonst viel Folie sieht.


    Für weiter runter spricht m.E. dass es evtl. einen etwas natürlicheren Look hat (weil man die Wände dann kaum sieht) und insbes. dass halt auch bei großer Verdunstung alles unter Wasser und somit die Konservierung erhalten bleibt.


    Zum Draufsetzen sind ein paar cm mehr unter Wasser evtl. auch angenehmer.


    Bei mir werden es ungefähr 25 cm werden.

    Warum sollte das nicht gehen? Du maximierst halt den Pflegeaufwand auf der Filterseite ;-)

    Herausfordernd könnte es evtl. werden, wie das ganze gepumpt wird. Da aber einige hier im Forum so wie ich gelesen habe die Variante BSF => Trommelfilter => Bioflow haben sollte auch das sicher lösbar sein (auch wenn ich recht erinnere dass diejenigen die diese Lösung haben umschwenken auf nur BSF und Bioflow, seit im Bioflow selber nochmal eine Feinfilterung stattfindet.


    Die automatische Wassernachspeisung interressiert mich auch. Hast Du einen Link zur Beschreibung Deiner Lösung?

    Das Prinzip der kommunizierenden Röhren habe ich schon verstanden (dachte ich ;-) )


    Aber da hab ich wohl einen Knoten im Hirn gehabt. Hab gedacht, da die Pumpe ja an der einen "Röhre" laufend das Wasser wegschafft wäre das kein Problem. Aber die pumpt ja auch wieder zur Ausgangsröhre zurück - und nicht das Wasser ins Nirvana :/


    Ich glaub ich hab grad ein bißchen Überbeschäftigung mit dem Thema Teichbau/ Gartenumbau...

    Ich krame das mal nochmal hervor...


    Bzgl. Einbauposition BSF weiß ich, dass dessen Oberkante ca. 3 cm über der Wasserlinie liegen soll.


    Nicht viel höher, da sonst irgendwann mal kein Wasser mehr durch den inneren Überlauf fließt.

    Nicht viel drunter, weil sonst die Gefahr besteht, dass der BSF regelrecht geflutet wird und komplett überläuft.


    Zu diesem "Komplettüberlauf" stellt sich mir aber die Frage, ob das so schlimm ist; natürlich saut das ein bisschen, und natürlich gibts dann nen gewissen Wasserverlust. Gibts sonst noch Gefahren?

    Und wie sind denn da eure Erfahrungswerte? Wie oft macht die Ventilklappe denn tatsächlich "komplett" zu - und warum? Wenn es (regelmäßig) soweit kommt, ist dann nicht einfach die Pumpenleistung zu niedrig eingestellt?


    Ich frage, weil ein etwas tieferer Einbau die Deckelkonstruktion sehr erleichtern würde. (bzw. Designtechnisch - was für die Regierungschefin ganz wichtig ist - anspürechender gestaltet werden könnte ;-)

    Grundsätzlich denke ich aber nicht, dass so wenige Verbraucher einzeln abgesichert werden müssen. Die Pumpe hat laut Shop ja max. 200 Watt.

    Müssen bestimmt nicht - Aber können 😉

    Wenn beide Pumpen an einem Kreis hängen und eine sorgt dafür, dass die Sicherung fliegt, dann ist die andere halt auch lahm gelegt. Und weil Draußen merkt man das ja nicht unbedingt sofort.

    Licht wird i.d.R. immer über einen eigenen Kreis gefahren. Muss man auch nicht, aber es gilt das gleiche wie oben.


    Aber prinzipiell sind alle Ratschläge hier nicht so wirklich viel wert solange nicht bekannt ist, wie die Steckdosen in deiner Gartenhütte denn abgesichert sind und welche Art von Zuleitung da hinführt 😉

    Wenn du über das Gartenhaus gehst ist natürlich die zentrale Frage, wie die „paar Steckdosen“ da drin denn abgesichert sind. Hängen die eh schon alle nur auf eine Sicherung und dann ziehst du von da weg jetzt nochmal drei zusätzliche Kreise weg?


    meiner Meinung nach sollten die Pumpen schon jeweils eigens abgesichert sein, genauso wie die Außenbeleuchtung.

    Aus einer Standard-Steckdose raus, die evtl. selbst nur eine 1,5 mm2 Zuleitung hat nochmal eine eigene Verteilung zu generieren, ist schon ein bisschen sportlich.
    Ohne einen Elektriker der sich die Situation vor Ort mal angeschaut hast würde ich das auf jeden Fall nicht machen.

    Wieder eine Woche vorbei...

    Der Aushub zieht sich; Wetter, das lose Material und terminliche Verhinderungen sind der Grund.


    Die steilen Wände rutschen leider immer wieder nach, so dass teilweise schon die vorher (mühsam) eingesandeten Leitungen wieder zum Vorschein kommen. Deswegen wird nun kurzerhand eine Stützkonstruktion reingebaut, innerhalb der dann weitergearbeitet werden kann.


    Aber immerhin hat sich das Thema mit dem Überlauf dadruch relativ easy erledigt...


    Großes Ziel - haben meine Kids mit dem Bauteam verhandelt ;-) - ist dass zu Pfingsten der Schwimmbereich soweit fertig ist, dass mal ein paar Liter Wasser eingelassen werden können für ein erstes Badeerlebnis.