Beiträge von wipwap

    ...good Point. Die Biomasse wäre ja höchstens von Anfang an unter der Folie oder? Wie soll nachher was druntergelangen?


    - Im zweitschlimmsten Fall mache ich einfach ein kleines Loch in die Folie

    - Im schlimmsten Fall muss ich diverse Tauchgänge hinlegen und die 30 Schrauben der unteren Leisten per Hand lösen, um die Folie rauszuholen. Oder ich leih mir dafür eine Pressluftflasche. Dann hätte ich noch einen echten Tauchgang im eigenen Schwimmteich.


    Da die Folie bereits da liegt, entsteht auch kein zusätzlicher Schaden. Kohle ist schon ausgegeben.

    Frage: Macht es Sinn (oder ist das überhaupt möglich) mit zwei Pumpen parallel zu fahren?


    BSF ->

    • Pumpe 12v für dauerbeschickung von 2 Regenerationsbecken.
    • Pumpe 230v für erhöhung Druck in einem der beiden Regeneratoinsbecken für den Überlauf (Mit Funksteckdose schaltbar wenn man nicht badet).

    ich verstehe die Frage nicht: "Der Zulauf vom Verteilerschacht muss unter der Wasserlinie liegen. Korrekt?"


    Teich -> Skimmer -> BSF (als kommunizierende Röhren) -> Pumpe -> irgendwohin (kann auch höher als Wasserspiegel sein, z.B: Bachlauf oder Regenerationsbecken was höher liegt) -> Teich

    Frage in die Runde:


    Ich muss mit dem Tiefenablauf durch 8cm Holzbalken. Dann Folie, dann Vliess, direkt dahinter ist die Betonmauer zum Technikschacht.


    Wenn ich einfach ein rundes 12er Loch in die Holzbalken mache, da das Flanschrohr von hinten (also mauerseitig) durchschiebe, dann die Folie hochklappe, die Betonmauer betoniere mit (200er KG Rohr) an der stelle, dann kann ich nachher vom Technikschacht aus den Flansch (nach ensprechender Wasserbefüllung) festschrauben und ausschneiden.


    Problem: Wenn die Mauer einmal gemacht ist, muss ich die gesamte Holzkonstruktion wieder abbauen (170 Balken) falls was undicht sein sollte, um wieder da ran zu kommen.


    Alternative: Ich lasse an der Stelle ein grösseres rechteckiges Stück Holz frei (ca. 30x30). Dann könnte ich im Zweifelsfall auch noch später ran.


    Was denkt ihr dazu? Jemand ähnliche Erfarhungen? Konstruktionen?

    ja, bei mir wird es auch ca. 25 cm. werden. Für die Steilufer gibt es so Taschenmatten aus dungelgrünem Gewebe. Die schützt die schwarze Folie gegen Eis, sieht angenehmer aus und man kann kann Pflanzen in die Taschen setzen.

    ganz andere Idee: Hat jemand Natursteinplatten als Steg über dem Wasser verlegt auf Aluschinen? z.B. Porphyrplatten.


    1. Kann man kärchern

    2. Geht nie kaputt

    3. Keine Splitter

    4. Würde bei mir zum weg passen.

    5. Kann nicht viel teurer als Regenwald-Abholz-Holz sein.


    Nachteile:

    1. Wird im Sommer heiss (kurz Wasser drauf)

    2. Viel komplizierter zu verlegen.

    3. Natürlich teurer als Douglasie

    mellm, ich poste fotos, sobald ich das Holz bekommen habe. Dann siehst du, wie ich mir das ganze denke (obs klappt weiss ich nicht). Ansonsten siehst du bei meinen Bildern eine 3d Konstruktion vom Holzrahmen.

    Hm, beim freundlichen Profi aus China mit den Topprodukten kostet so ein 12v Kugelhan mit 2 Zoll Anschluss aus Messing 100 Dollar.

    Bisher hab ich mit den Produkten von da gute Erfahrung gemacht.

    habe jetzt bissl gegoogelt, weil ich natürlich auch mit a2 unter wasser baue. Über die Dauer unter Wasser habe ich nichts gefunden. Nur eben den von Dir zitierten Satz mit dem "Kann unter Wasser..."


    Aber ich waage zu bezweifeln, dass das Wasser meine M12er Gewindestangen in den nächsten 50 Jahren ins Nirvana schickt...