Beiträge von kotzbrocken

    Was ich so sehen oder erahnen kann, ist es eine Schwimmbadpumpe. Das wäre also ein richtiger Stromfresser. Was für ein Filter ist denn verbaut, da man außer Rohren nicht viel erkennt?

    Sollte der Wasserverlust an der Pumpe entstehen, wäre er deutlich sichtbar.

    Solltest du handwerkliches Geschick haben, würde ich versuchen einen Bypass zu legen. Zum einen auf der Saugseite und zum anderen auf der Druckseite um herauszufinden wo die Leckage sich befindet . Sollte es eine Schwimmbadpumpe sein ist sie selbstansaugend und du kannst einfach einen Schlauch ins Wasser hängen .

    Hallo und herzlich Willkommen hier im Forum.

    Das mit dem umwälzen kommt drauf an , ob du einen Filter damit speist oder nur Wasser irgendwo in Bewegung setzt.

    Da du zur Miete wohnst, könnte es ja auch sein , daß das System im Winter vernachlässigt wurde und irgendwo ein Riss durch Frost entstanden ist. Und wenn das bei der jetzigen Wetterlage immer noch so ist, dann ist das am naheliegendsten.

    Mach doch mal bitte ein paar Fotos von Teich und Pumpe, vielleicht kann man so schon etwas erkennen.

    Wer kann es besser........ es ist und bleibt eine Unterstützung für die biologische Filtration. Ob das jetzt 200, 60 oder 20 my sind ist doch vollkommen egal. Alle Vorfiltration hat auch seine Vor- und Nachteile. Desto feiner ich filtriere, desto höher die Abscheiderate und desto höher der Pflege bzw. Wartungsaufwand. Irgendwann setzt sich alles mal zu.

    Und ich filtriere beruflich ganz schön viel jeden Tag,

    Ein Urwald ist im nach hinein auch aufwendiger zu pflegen. Allein was an Blättern über den Sommer hinein kommen kann und sich drin verfängt. Muß dann alles wieder mühsam raus gesucht werden.

    Lieber etwas größer dimensionieren , da ein Teichleben etliche Jahre überstehen muß . Da kann es „biologische „ Rückschläge immer wieder geben .

    Die Belastung des Schwimmteiches kann sich ja auch mit den Jahren ändern. Erst sind es die eigenen Kinder, dann kommen Nachbarkinder dazu, dann kommen nächtliche Beachpartys und so weiter.

    Der Stromverbrauch ist minimal. Nur als Zuleitung würde ich ein 5 adriges Kabel legen , dann kann man später vielleicht noch etwas schalten bzw. spätere Gedanken verwirklichen.

    Und ob es funktioniert 🤷‍♂️ wird sich zeigen. Fängt halt schon beim Füllwasser an .

    Die meisten Pflanzen auf jeden Fall ohne Korb, da eine Durchwurzelung des Filterbereiches ja gewünscht wird. Das mit dem Schutz der Folie ist auch eher eine Gartenteich Aussage. Wenn ich z.B. Schilf in einen Korb setze, wird dieser sicherlich in einem oder zwei Jahren gesprengt.

    Das einzigste was ich im Korb habe, ist eine kleine Seerose, da meine Frau sie nicht leiden kann und ich sie so unter Kontrolle halten kann

    Hallo und herzlich Willkommen im Forum.

    Zu deinen Fragen hätte ich erstmal folgende Antworten:

    1. Am besten den Kies über die Wasserlinie ziehen, dann ist die Problematik der Fadenalgenbildung geringer. Pflanzen haben nur einen geringen Anteil an den biologischen Prozessen und sind eher Deko. Die Auswahl an Pflanzen, die wirklich wachsen , ist ebenfalls sehr überschaubar, da sie in einer nährstoffarmen Umgebung gedeihen sollen.

    Ansonsten wird es für viele Sumpfpflanzen ab 10 cm Wasserhöhe äußerst schwer.

    2. Allein wegen der Optik solltest du den selben Kies nehmen. Des Weiteren sollte der Bereich eingefasst sein, da sonst der Kies im Schwimmbereich liegt. Kieshöhe für z.B. Segge irgendwo zwischen 5 und max. 10 cm.

    3. Kann man in 2/8 Kies ohne bedenken ohne Erde einpflanzen. Zur Sicherheit bzw. für das Anwachsen etwas Erde vom Ballen dran lassen.

    4. Ein schmaler Streifen mit geringem Kiesaufbau brauch nicht durchströmt sein. Wenn er voll durchwurzelt ist das ok.

    Hoffe ich konnte dir etwas helfen!

    Also die Variante mit dem verschweißen der Folie find ich äußerst bedenklich, da hier der gesamte Auftrieb auf die Folie einwirkt. Wenn man mal gesehen hat , wie Sturm Schweißnähte eines Daches vernichten kann, ist der Einwand glaub ich gerechtfertigt .

    Da dürftest du keine bedenken haben. Als Beispiel hab ich im. Hochsommer knapp unter der Wasserlinie ca. 26 Grad und in zwei Meter Tiefe max. 1 bis 2 Grad weniger.

    Wenn ich mich richtig erinnere, nennt sich das Braun‘sche Molekularbewegung. Da schichtet sich nichts !