Schwimmteich -- Material + Fremdvergabe?

  • Hallo liebe Froschgemeinde,


    folgende Situation:

    recht großes Grundstück (2.600 qm) wird frisch bebaut (aktuell einigermaßen plane Wiese, leider steht da noch kein einziger Baum)

    zentrales Element des Gartens soll ein Schwimmteich sein, der in Kombination mit einer Außensauna den westlichen Teil des Grundstücks prägt

    das Haus hat "strenge" Formen / klare Linien (Bau-Hausstil), aber schon beim Außenmaterial soll mehr Wärme reinkommen (Tonbrandklinker, Lärchenholz), und auch der Garten soll eher "rund" / organisch sein (östlicher Teil Streuobstwiese, das "L" nördlich des Schwimmteiches (s. Lageplan anhängend) ein bepflanzter Wall / Hügel




    Nutzungszweck des Teiches: Plansch- und Tobeareal für (in der Spitze) bis zu 6 Kinder; Saunatauch- und Schwimmbecken (allerdings keine Kampf-/Bahnenschwimmer) für 2 Erwachsene (plus ggf. Gäste)

    vom Endergebnis liebäugele ich mit so etwas wie dem "Kleingarten-Schwimmteich" von naturagart (Nennung des Wettbewerbers nur zur Illustration): 160qm (13m Schwimmstrecke, fast schon zu viel), "flache" Ufer (also keine steilen Wände), nur wenig Technik, runde Form


    Meine Frage ist nun: wie komme ich, der zwar kreativ-planerisch ambitioniert, aber praktisch relativ unerfahren ist und auch nur eingeschränkt Zeit hat (Bürohengst), auf bestem und kostengünstigstem Wege zu so einem Teich? Aufgrund meiner mangelnden Erfahrung braucht es ja auf jeden Fall so etwas wie einen Chefplaner und ein paar praktische Hände, die sowas schonmal gemacht haben. Bei kompletter Fremdvergabe scheue ich aber etwas die Kosten, die je nach Quelle von 100 bis 800 €/qm angegeben werden. Bis zu 30 T€ all-in würde ich ausgeben können.

    Meine Rechnung:

    - Material (Folie, Panzerung, Technik, Pflanzen) in solider / haltbarer Konfiguration: 10 T€

    - Arbeit: 3-Mann Team für eine Woche; 3 * 8 * 5 * 50€ = 6 T€ (wobei die groben Baggerarbeiten ja im Rahmen des Tiefbaus für das Haus mitgemacht werden können, da für Abtrag der Grasnarbe und Ausschachtung Mutterboden eh ein schwerer Bagger anrückt)

    - sonstiges (Brücke, Stege inkl. Montage) 5 T€

    heißt es wären immer noch 4 T€ Luft für Generalplanung / Gewinn des Unternehmers


    Ich weiß: hängt alles von 100 Faktoren ab, und am besten sollte ich mit örtlichen GaLa-Bauern das Gespräch suchen / Angebote anfordern. Trotzdem wollte ich in den Prozess nicht ganz ungebildet rangehen. Also Fragen:

    - ist die Rechnung oben ganz unrealistisch?

    - will der Fremdvergeber dann auch immer alles machen inkl. seinem Material, oder ist die Kombi "Planung und Arbeit" vom Fachmann + Material aus dem Internet üblich / sinnvoll? Hat jemand Erfahrung damit, Empfehlungen für GaLa-Bauer (Raum Osnabrück / Bremen)?

    - worauf ist generell zu achten?


    Vielen Dank im Voraus und Grüße

    Niko

  • Hallo,

    deine Kostenrechnung dürfte etwas knapp sein bei 160 qm. Soll es denn erdmodelliert sein oder als Naturpool? Weil n ämlich Beton, Stahl und Steine kosten anständig Geld.

    Die Panzerung von naturagart ist halt nur nötig wenn Hunde oder ähnliches in den Teich gehen. Bei einer vernünftigen Folie sollte da auch so nichts passieren. Auch bei sechs Kindern nicht.

    Wenn du eh Bauunternehmer da hast, könntest du die Beton und Mauerarbeiten auch in einem Zug machen.

    Wie schon öfter gesagt und geschrieben, einige Angebote einholen und nach Referenzen fragen und sich diese Teiche anschauen. Sollten die nach einigen Jahren top aussehen kann man eine Entscheidung treffen.

  • Hallo!


    Wir haben einen Teich (Kategorie 2) in der Größe um ca. das Geld realisiert..ca 2.500 für den Bagger ..ca 10.000 waren für betonarbeiten (nur Material, haben selber betoniert) 16. 000 bekam der Teichbauer für Folie Pflanzen und Schotter und skimmer. 2000 waren dann noch Holzkosten für den Steg und 3000 für die Poolumrandungssteine ...


    Lg

    Yvonne

  • Hi, vielen Dank für die schnellen Antworten! Tatsächlich gehen meine Vorstellungen zu einem erdmodellierten Teich - wie gesagt, gerne geschwungene Formen, flacher Uferabfall, nur sehr dosierter Technikeinsatz (Pumpe/FIlter, Skimmer) usw. Wenn ich mich von einem Materialversender planerisch beraten lasse und der Hauserdbau-Bagger den Teich im Groben auskoffert -- gibt es da noch andere kritische Arbeiten, die ich nicht über das Anheuern von ein paar geschickten GaLa-Bauern abdecken kann?

  • das mit dem Panzern würde ich mir nochmal überlegen... Hast du dir mal Naturagart Teiche angeschaut? Willst du nach 3-5 Jahren tonnenweise Schmodder aus dem Filtergraben raus holen?


    Riesenbeck ist ja jetzt nicht sooo weit weg, ich empfehle dir dem Park einen Besuch abzustatten. (ich bin da wohl mal, ist nur 10km weg)


    Zu deinem Vorhaben: ganz unrealistisch ist das nicht, gerade bei erdmodelliert, baggern, Folie rein, fast fertig :). Und wie die Kollegen schreiben, nirgends kannst du mit Eigenleistung mehr Geld sparen als beim Bau eines Schwimmteiches...

  • Ja, ich habe wohl auch durchaus Lust, mich da etwas reinzufuchsen. Und die Gattin ist auch eine Garten- und Kräuter-Fee, macht da bestimmt mit. Trotzdem habe ich etwas Respekt davor, gerade *den entscheidenden* Handgriff falsch zu machen, und dann klappt es am Ende nicht.. Egal, kristallklares Wasser will ich ohnehin nicht, und mit dem einen oder anderen Frosch bzw. der einen oder anderen Libelle möchte ich das Gewässer ja gerne teilen. Und ein paar Jungs, die beim Folie-Zuppeln mit anpacken, werde ich wohl auch zusammenbekommen. Das mit dem Brainpicking ist auf jeden Fall eine gute Sache, und den Park wollte ich tatsächlich kurzfristig auch mal besuchen. Fängt ja jetzt alles an, ein bisschen zu eilen, da Ende Sept./Anfang Okt. der Tiefbauer (fürs Haus) anrücken soll (und dem Bauamt muss man wohl auch Bescheid sagen..).

    Zur Panzerung: bin ich natürlich nicht drauf festgelegt, nur dachte ich, dass zwei Gründe dafür sprechen:

    1) Schutz der Folie: auch wenn das Wasser nicht wirklich klar ist, dachte ich dass da die UV-Strahlen auf die Folie draufballern und der das über die Jahre nicht gut bekommt? Zumal es da Null Schatten geben wird (aktuell steht auf dem Grundstück kein Baum, und im Süden ist erstmal nix als Rasen geplant)

    2) Aussehen: sieht die nackerte Folie nicht "künstlicher" aus als die Panzerung, deren Mörtelschicht etwas Sandiges hat? (aber das gucke ich mir am besten selbst an). (Wieso) gibt es bei Mörtel-Panzer mehr Schmodder im Filtergraben als bei nackter Folie?

    Was wären die Alternativen zu naturagart (also Anbieter, die Material versenden *und* eine Planung anbieten)?

  • grundsätzlich lies dich hier mal ein (oben Ratgeber), eigentlich haben hier alle mit Kiesfilter gebaut.


    Der "Panzer" hat nix mit dem Filtergraben zu tun.


    Nachteile Panzer: bei einem Leck in der Folie hast du einen Supergau... und die Arbeit ist echt hardcore, da mögen die das so schön darstellen wie die wollen.


    Folie, insbesondere wenn du es naturbelassen lässt/haben willst, wird eh grün...


    Bauamt, bloß nicht, weiß nicht ob das bundesweit gilt, aber normalerweise bis 100 qm³ ohne Genehmigung. Wenn du da auch nur anfragst kann das Probleme geben. Suche im Internetz was in Niedersachsen erlaubt ist.

  • ok, da scheint dann eine strategische Entscheidung anzustehen bzgl. "Zielsaugtechnik" (Naturagart) und Kiesfilter (Topteich) -- mit jeweils dem Risiko, Schmodder im Filtergraben (Zielsaug) oder im Kiesbett zu haben.

    Bietet Topteich auch Planung an? Habe dazu nichts gefunden.

    Aber auch Topteich promotet ja so eine Art Panzerung, wenn ich das Artlake-Dings richtig verstehe..

    Und dann gibt es ja die UV-mäßig beschleunigte Alterung der Folie..


    Bauamt: da werden wir dann wohl besser mal anonym anrufen. Bei 160 qm Gesamtfläche und einer max. Tiefe von ~1,8m und 20-30% Filtergraben könnte man ja argumentieren, dass unter 100 cbm rauskommen (und wir liegen in der Mitte des Dorfes also wohl "Innenbereich", was dann auch ein <40 cbm Saunahäuschen genehmigungsfrei macht). Allerdings dürfen wir auch nichts falsch machen, weil der nördliche Nachbar ein notorischer Hobbykläger ist :-/

  • Du bist auch in NRW, erzähl bloss nie das du einen Schwimmteich bauen willst. Das ist schön ein etwas grösserer Gartenteich. Bei der Grösse setzt du auch wie ich zur Deko ein paar Kois rein und fertig ist.

    Und mit dem klaren Wasser kommt von ganz alleine. Hast du einmal klares Wasser gehabt, willst du nie wieder trübe Brühe haben. Da ist jede Fadenalge und jeder Mulm eine Katastrophe😂.

    Und das mit der nackerten Folie ist auch nicht so dramatisch.

    Alternativen gibt es hier im Shop. Anderes System und anderer Aufbau. Hab mir naturagart erst im Katalog angesehen und nach dem Besuch bei denen gesagt "never " . Einen mit 300 bis 400 qm habe ich mir dann noch privat angesehen. Da war nach einem halben Jahr das Wasser immer noch trüb. Dafür lohnt der Aufwand nicht, man investiert mehrere tausend Euro und hat nachher eine Wasserqualität wie in einem x- beliebigen Tümpel.

  • Nee, wir sind in Niedersachsen. Aber verstanden, wir bauen einen großen Zweikammer-Gartenteich - was kann ich dafür, wenn dann da die Kinder reinspringen. Mit dem Bauamt werden wir aber denke ich in jedem Fall reden können, die hatten auch nix dagegen, dass wir in dem 400-Seelen-Dorf (kein B-Plan) einen schönen Flachdach-Kubus inmitten der traditionellen Bauernhäuser setzen werden..

    Dein Teich, Kotzbrocken (auch so ein schöner Name ;-) ), sieht ja toll aus - klar, wenn man solches Wasser hat, will man kein Zeugs mehr drinnen... Du hast nicht zufällig irgendwann in den nächsten Monaten etwas Zeit..? Aber heute abend kommt die Patentante, die den Garten insgesamt plant und deren Mitarbeiter sich wohl auch mit Naturteichen auskennt (allerdings hat der im ersten Entwurf einen schön rechteckigen Naturpool eingemalt, der außerhalb unserer optischen und budgetären Vorstellungen gelegen hat). Den wenn ich hier Einzelteile aus dem Shop bestelle, fehlt ja doch jemand, der kritisch auf den Plan schaut und mir sagt, ob ich alles sinnvoll zusammengestellt und ausreichend Folie etc. bestellt habe..

    Das mit der Zeit zwischen Grube auskoffern und Teich bauen ist tatsächlich ein Problem, über das ich mir -- bisher ohne endgültigen Schluss -- auch schon den Kopf zerbrochen habe. Den einerseits ist es natürlich praktisch, den Tiefbauer, der jetzt das Grundstücks für das Haus herrichtet, gleich auch die Grube ausheben zu lassen. Andererseits stehen dann erstmal ein paar Monate Hausbau an, und um den Teich wollte ich mich eigentlich erst im Anschluss kümmern. Grube offen stehen lassen ist aber schlecht wegen Erosion und neuem Bewuchs, aber schnell Folie drauf hilft ja auch nur kurzfristig, oder? Oder könnte man eine provisorisch abgedeckte Grube dann erstmal ein paar Monate so lassen?

  • gibt so ne Folie für Grubensicherung, dann rutscht auch nix mehr ab. Wäre vielleicht ne Maßnahme.


    Aber ihr habt sicherlich mit dem Hausbau noch genug um die Ohren, wenn das Gartengrundstück mit dem Bagger zugänglich ist würde ich das anschließend machen. Auch wegen dem Budget ;)

  • Bei einem 2-Topf System ist der Reg.-Teich ohnehin als Biotop anzusehen.

    Und es wird kein Badedeck gebaut, sondern eine Terrasse am Biotop um die Tiere dort beobachten zu können.

    Sollte der Teich im Frühjahr fertig werden und jemand dir etwas "Teichwasser zum Starten"bringt, kann es passieren, das dort vieleicht Quappies zufällig mit drin sind. Danach hast du automatisch ein Biotop.


    Andreas

  • Hallo zusammen,


    nun ist doch etwas Zeit ins Land gegangen bzgl meines Schwimmteiches -- der Hausbau hatte Priorität.

    Nun steht aber der Rohbau und es ist abzusehen, dass Gerüste und schwere Geräte verschwinden, und die Planung der Außengestaltung steht an.

    Den Empfehlungen hier folgend habe ich erstmal "brain-picking" betrieben und mit verschiedenen Teichbauern Kontakt aufgenommen. Im Ergebnis:

    • Obwohl ich beim "Marktführer" 40€ in deren Grobplanung investiert habe (und der Eigentümer/Chef in Foren ja doch recht eindrucksvoll die Kritik an seinem System zu widerlegen weiß), bin ich irgendwie davon ab. In unbekannten Abständen einen Filtergraben auszumisten (mit unbekanntem Aufwand) und nicht flexibel genug zu sein, um auf die schlimmsten Fälle reagieren zu können, schreckt ab
    • Bei den anderen Teichbauern gibt es eine große Spannbreite von "Skimmer und Pumpe reichen" bis hin zu solchen, die ihren Show-Teich klar halten, indem sie hinterm Haus eine monströse Chemie- oder Elektrolysefabrik aufbauen. Der Mittelweg inkl. einer Partikelfilterung a la FST 600 des Forenbetreibers hier scheint mir für meine Bedürfnisse das beste zu sein.

    Unterm Strich...

    • bin ich, glaube ich, schlauer
    • traue mir immer noch zu, die Anlage (mit der Unterstützung der Arme und Geräte des GaLa-Bauers, der den Rest des Grundstücks bearbeitet) in Eigenregie umzusetzen
    • habe ich den Entwurf weiterentwickelt und schon recht konkret gemacht (s. Pläne anhängend)
    • habe ich aber noch ein paar Themen, bei denen die Meinung der erfahrenen Community hilfreich wäre

    Die Themen / Fragen sind folgende:


    1) Generelles Feedback zur Planung.


    topteich-forum.de/attachment/872/topteich-forum.de/attachment/873/


    Die Planung basiert jetzt auf einer Trennung von Schwimm- und Regenerationsbereich (allerdings Schwimmbereich inkl. eines Teils Uferbereich, der bepflanzt ist) und eine Mischung darstellt aus senkrechten Wänden (zum Einsteigen / Reinspringen) und eben einem "teichartigen" Uferbereich. Ziel: gute Nutzbarkeit als "Schwimmteich" und ausreichend Reserve-Arsenal (Filter), um flexibel und stetig dem Mulm und den Algen beizukommen. Meine Bodenqualität würde ich als sandig, aber keine Wüste bezeichnen, so dass die steilen Wände auf jeden Fall gemauert werden müssen, ich auf eine Beton-Bodenplatte aber gerne verzichten würde. Die höheren Schalstein-Mauern (1 und 2m) brauchen wohl auf jeden Fall ein Fundament, bei der kleinen Mauer 40cm zur Abgrenzung des bepflanzten Uferbereiches) reicht vielleicht auch ein "eingegrabener unterer Stein" (Meinungen dazu?)



    2) Feedback zur geplanten Technik.

    topteich-forum.de/attachment/875/


    Passt die geplante Pump-/Reinigungsleistung zum Volumen (ca. 100 cbm), passt der gedachte Wasserkreislauf? Ein Teichbauer schwor darauf, im Biofilter das Wasser nicht zu "drücken", sondern es anzusaugen. Die Varianten mit "Biofilter saugend" zeigen Umsetzungsszenarien, aber auf mich wirkt das erste Szenario (Strömung im Biofilter aufsteigend) von den Leitungslängen und -querschnitten her passiger. Meinungen hierzu?


    3) Dann treibt mich noch eine kritische Frage um:

    Ein Nachbar, der einen "normalen" Pool hat, berichtete von "Oberflächen-Grundwasser" zwischen 1 und 2m Tiefe. So tief würde ich ja auf jeden Fall kommen mit dem Teich (beim Auskoffern des Hauses ging es nur bis 75cm, die waren vollkommen trocken). Wie würde ich beim Anlegen des Teiches damit umgehen? Sollte ich zur Baggerung dann schon eine Pumpe am Start haben, die die Grube permanent trockenlegt? Überhaupt: meine derzeitige Planung beinhaltet keine Drainage / Überlauf. Wie sollte ich das (ggf. auch im Zusammenspiel mit der Grundwasser-Frage) berücksichtigen?


    Das wären so aktuell die Haupt-Themen, bevor ich mich mit dem GaLa-Bauer hinsetze und bespreche, wie wir das Projekt jetzt gemeinsam umsetzen.


    Zu guter letzt noch meine verfeinerte Budget-Kalkulation, vielleicht hat der eine oder andere erfahrene Teichbauer auch Kommentare / Infos dazu.




    Berücksichtigt sind bezahlte Arbeit bei

    • Folienverlegen (das kann / will ich auf keinen Fall selbst tun inkl. Verschweißen usw.), im qm-Preis enthalten
    • Aushub (Bagger und -führer), im cbm-Preis enthalten (abgefahren werden muss nichts, den Aushub kann ich auf dem Grundstück gut gebrauchen)
    • Extraposition (15 Manntage) für Arbeit des GaLa-Bauer Teams für Gräben ausheben, Rohrleitungen legen, Mauern und Pflanzen

    Fehlt was bzw. ist grob falsch angesetzt? Wäre ja prima, wenn sich das doch mit um die 30 T€ ausginge...


    So, jetzt hoffe ich, dass es der/die eine oder andere durch diesen langen Text geschafft hat und ich Rückmeldung bekomme, ob ich auf dem richtigen Weg bin.. :-)


    1000 Dank im Voraus...

  • Hallo,

    da hast du dir ja mal alles von der Seele geschrieben. Will mal anfangen mit dem was ich ändern würde.

    1. Den oberen Bodenablauf kannst du dir eigentlich sparen. Wenn Dreck auf dem Boden liegt, fegst du ihn runter, aber bestimmt nicht in den Ablauf.

    2. Mit dem Höhenunterschied zwischen 90 und 180 ist halt so eine Sache. Schaffst du dir einen Roboter an, kann er oben rum fahren und stürzt dann ab . Bin eh kein Freund von diesen Spielecken, da die Kinder schnell aus diesem Alter sind und dann hat man halt diese ungenutzten Ecken. Eine langsame Absenkung ist halt auch keine Lösung.

    3. Das mit dem Grundwasser ist nicht zu unterschätzen. Hast du Wasser erstmal in der Grube, wird das ganze Projekt nicht einfacher. Dann lieber vorher absenken und im trockenen bauen.

    4. Deine Kosten für den Aushub. Hab jetzt nicht geguckt wo du herkommst, aber für den Kurs würde ich es auch machen🤦‍♂️. Gibt es keinen Bauunternehmer, Tiefbauer oder Strassenbauer bei euch, wo sich der ein oder andere Mitarbeiter am Wochenende ein paar Euro ( natürlich nur Unkostenbeitrag, wollen ja keine Schwarzarbeit fördern 🤪) dazu verdienen möchte. So ein Bagger ist billiger als du denkst. Unser Loch hat keine 5 Stunden gedauert.

    Das war es erstmal von mir, vielleicht fällt mir noch was ein !