Vorstellung meiner Person und Schwimmteichprojekt Nähe Soest

  • Hallo zusammen,ich möchte hier gerne mich und mein Projekt für 2017 vorstellen. Ich heiße Manuel und komme aus Welver bei Soest (NRW). Wir (4 köpfig, zwei schwimmende Kinder) besitzen einen verlandeten Teich mit perforierter Teichfolie auf unserem Grundstück. Diesen Bereich würde ich gerne durch einen Schwimmteich neu gestalten.Ich habe nun schon seit ein paar Monaten diverse Bücher gelesen, Projekte studiert, in Foren gelesen und wage mal einen kleinen gedanklichen Überblick zum ProjektDer Teich soll in einer Grundstücksecke erstellt werden, die Form wird daher weitgehend rechteckig werden. Der Wind treibt in die Grundstücksecke Richtung NO, damit ist die Position des Skimmers vorgegeben


    Als Fläche sollen es 60-70 Quadratmeter werden. Ich werde die Tage mit einer genaueren Ausmessung beginnen mit Pflöcken und Band. Schwimmzone 50-60% davon, Tiefe nur 1,5m weil meine Frau gerne überall stehen können will. Das Thema Mulm aufwühlen kenne ich – ich möchte dem mit einem Poolroboter etwas entgegenwirken
    Ich habe mich sehr von der Anlage von Gollum inspirieren lassen. Ich hätte gerne analog ein Einkammersystem, Regenerationszone umlaufend an 3 Seiten, an der SW Seite eine Terrasse anschließend.
    Schwimmbereich mit Beton Bodenplatte damit der Roboter ordentlich fahren kann, Beton Schalungssteinmauer, an drei Seiten 40-50cm unter der Wasseroberfläche endend, an der Terrassenseite hochgezogen um das Holz auflegen zu können.

    • Der Technikschacht soll unter die Terrasse, zugänglich durch eine Klappe. Leider auf der gegenüberliegenden Seite des Skimmers.
    • Der Skimmer wird dann wohl ein Kiesbett Rundskimmer werden müssen weil die Ecke nicht gut zugänglich ist um da die Technik zu installieren. Ich weiß um das kleine Auffangvolumen für Grobschmutz, ggf. kann man auch 2 Skimmer einsetzten oder eine separate Auffangkammer?
    • Als Technik vorgesehen: Rundskimmer – Siebbogenfilter – Biodrain Verteiler 1-2x um die gesamte Regenerationszone zu erreichen, daran wird sich die Anzahl der Pumpen und deren Auslegung richten
    • Folienverlegung vor Ort durch die Firma Mielke, Muster und Infomaterial bestellt

    Der Anfang ist am schwierigsten. Minibagger und Fahrer bekäme ich, für die Bodenplatte/Mauer brauche ich einen gelernten Maurer, ich würde als Azubi mitarbeiten wo es geht – ich denke das bekomme ich gestemmt.


    Ein paar Fragen in die Runde:

    • Wie heikel ist die große Entfernung von Skimmer/Filter/Pumpe?
    • Wir haben einen gemauerten Brunnen im Garten, der Grundwasserspiegel ist sehr niedrig und sollte kein Thema sein. Muss ich die Mauer nach außen abdichten/isolieren? Innen verputzen?
    • Auch unklar sind mir die Kraftverhältnisse während der Bauphase wenn die Mauer angeschüttet wird. Mit welchem Material? Einige schreiben man soll zeitgleich von innen Wasser anfüllen – aber das geht erst nachdem die Folie liegt!? Anfüllen "mit Gefühl"?

    Ein Foto der Gartenecke lade ich später hoch. Der ein oder Andere Baum/Strauch wird weichen müssen. Ich freue mich über zahlreiche Anregungen!


    Danke & Gruß
    Manuel

  • Hi Manuel,


    na da hast du ja was vor dir im nächsten Jahr ;-)


    Ich will versuchen ein paar Fragen schonmal zu beantworten...also:

    • Mauer abdichten / isolieren: Von außen hab ich nichts gemacht. Allerdings habe ich auch fast ausschließlich Kies- und Sandboden gehabt...da versickert eh immer alles schnell. Von innen verputzen ja und zwar aus dem Grund da es sonst vorkommen kann das man durch die Folie später die einzelnen Steine / Fugen sehen kann. Aber auch da muss ich gestehen habe ich es mir einfach gemacht. Einen Sack Fliesenkleber mit der Kelle über alle Fugen gezogen und nach dem trocknen einfrach frech mit dem Exenterschleifer drüber. Staubt zwar etwas dolle, aber dafür bist nach einer halben Stunde fertig und das Ergebniss ist super.
    • Mauer wieder anschütten: Habe ich mir gar keine Gedanken gemacht...nach den trocknen einfach dahinter wieder mit der Erde. War kein Problem. Ist ja im Grunde ein Viereck mit viel Eisen drin...das sollte einiges aushalten. Ich habe sogar zuerst nur die hohe Hauptmauer zur Terasse gezogen und damit die nicht umfällt an den Seiten jeweils nur einen Meter abgestuft mitgemauert erst einmal. Danach gleich wieder verfüllt...da hat sich nix bewegt. Als das Fertig war hab ich die restlichen Mauern zuende gemacht...müsste man auf den Bildern auch sehen.
    • Entfernung Pumpe, filter etc. : Schwierig..ich versuche mir gerade deine beschriebenen Gegebenheiten vorzustellen. Eine Zeichnung dazu wäre hilfreich ;-) Aber wenn Skimmer und Filter weit auseinaderliegen kommt Schwerkraft ja schonmal nicht in Frage. Ich weiß das Mielke ausschließlich mit Schwimmskimmern arbeitet. Dort ist die Pumpe sogar mit drin verbaut. Von dort geht es direkt - ohne weiteren Filter - in die Drainage. Davon mag jeder halten was wer will, aber die arbeiten seit Jahren mit diesem System erfolgreich und haben auch nicht vor etwas dran zu ändern. Vieleicht wäre diese Konstallation auch für dich etwas??? Ich würde die diesbezüglich vlt einfach mal anrufen...Grüß von mir dann :-). Einen Technikschacht könntest du dir so auch ersparen. Ich glaube im Nachhinein hätte sogar ich es so gemacht. Technikschacht buddeln und dort drin Pumpe, Verohrung, Höhe des Bogensieb usw. anpassen. War sehr viel aufwendiger als ich gedacht habe. Und gerade das Thema Verohrung, Sperrschieber und der ganze Kram war sehr viel teuer als vorher vermutet. Aber egal welchen Skimmer man hat...den Korb musste regelmäßig saubermachen. Jetzt im Herbst fast täglich...sonst kommt bei der Pumpe kaum noch Wasser an. Jedenfalls bei mir. Im Bogensieb selber bleibt eigentlich gar nicht viel hängen. Was ich viel drin habe sind Birkenpollen meist...und jetzt oft Nadeln von der blöden Tanne der Nachbarn :-). Also, wenn du Schwimmskimmer in der Regenartionszone benutzt...platziere ihn gut zugänglich....oder besorg dir für Herbst und Winter eine gefütterte Watthose zum saubermachen :-)
    • Tiefe: 1,5 empfinde ich selbst als ein bißchen zu wenig. Nimm doch das Kinn von deiner Frau als Maß für die Tiefe...bei uns war es die Unterseite der Nase unter Tochter :-). Wir haben 1,7 ca...das empfinde ich als perfekt..sowohl zum planschen, schwimmen kann man bei der Tiefe auch gut, und zum saubermachen ist es auch perfekt.
    • Folie: Nimm die Graue :-) Wir hatten das Glück das wir uns vorher den Teich von Askari01 anschauen durften...wohnen quasi um die Ecke ( vielen Dank dafür abermals Uwe ) ....hat uns echt überzeugt und wir bereuen es kein Stück. sieht schön natürlich aus.

    So..finger bluten...aber deine im kommenden Jahr ja auch ;-)
    Ich hoffe ich konnte etwas weiterhelfen....freue mich schon dein fertiges Paradies irgendwann hier bewundern zu dürfen :-)


    Gruß aus dem kalten, hohen Norden,
    Mirco



  • Mensch Mirco, das ist ja ein Roman! Vielen Dank für Deine Infos, da kann ich ja einige Bedenken fallen lassen. Meine Frau werde ich bzgl. Tiefe nochmal etwas "bearbeiten". Unsere Kinder (6 und 8 )können auch bei 1,50 nicht stehen - da machen 20 cm den Kohl nicht fett.
    Ich habe bei Mielke um ein Infogespräch gebeten - die werden sich in den nächsten Tagen hoffentlich melden. Eine Skizze werde ich zum WE mal anfertigen und im Garten schonmal grob abstecken und ein Foto machen. Wenn ich mal wieder Tageslicht zu sehen bekomme...Ich melde mich zeitnah!
    Grüße,
    Manuel

  • Ich hatte gerade ein sehr informatives Gespräch mit der Firma Mielke. Mirco, Du hast recht, die sehen die Einleitung nach Skimmer direkt in den Kiesbettfilter vor.Rückspülung über den Schacht des Strömungesverteilers um Schlämme abzusaugen. Die Pumpe liegt gleich mit im Kiesbett. Kein Technikschacht, keine Foliendurchbrüche. Wir haben uns auf das Anfertigen einer Skizze geeinigt. Auf Grundlage dieser wird mir dann ein Angebot erstellt. Ich werde also mit der Planung etwas konkreter und wie berteits erwähnt den zukünftigen Teich abstecken.
    Zum zeitlichen Ablauf. Spricht bei einem frostfreien Winter etwas dagegen, recht früh im Jahr anzufangen? Oder sollte man mit Ausschachten/Betonarbeiten eher bis März/April warten? Gestern habe ich den alten Teich durchperforiert damit das Restwasser versickert...


    Schönes WE
    Manuel

  • Hallo,
    normalerweise äussere ich mich nicht zu Bauweisen anderer Anbieter. Leider hatten wir in diesem Sommer einige Kunden, denen wir guten Gewissens nicht mehr helfen konnten. Der Biofilter war verschlammt und funktionierte nicht mehr. Algen und zum Teil stinkendes Wasser durch die Methangase der anaeroben Bakterien hatten die Freude am Schwimmteich ordentlich vermiest. Da gibt es nichts, was man in den Teich schütten kann und alles wird wieder gut. Eigentlich hilft nur noch der Rückbau der biologischen Filterzone , eine Entschlammung und der Neuaufbau.
    Das Schmutzwasser ungefiltert direkt vom Rundskimmer in die Auströmereinheit zu leiten, ist schon lange nicht mehr Stand der Technik im Schwimmteichbau. Das wurde in den Anfängen des Schwimmteichbaus durch die Fa. Teichmeister so gehandhabt und hat zu viel Verdruss und Gerichtsverfahren geführt. Daraus hat man gelernt und das Filtersystem nachhaltig geändert Die Erkenntnis, dass eine mechanische Vorfiltrierung des Schmutzwassers wichtig ist, um die Funktion des Biofilters aufrecht zu erhalten, hat sich inzwischen weitgehend durchgesetzt. Man kann den Biofilter nicht durch eine Rückspülung vom Schlamm befreien. Das ist hydraulisch nicht möglich. Durch eine Rückspülung können lediglich im Wasser gelöste Nährstoffe entfernt werden. Mein dringender Appell: wenn jemand euch eine Anlage mit besonders simpler, aber billiger Filtertechnik verkaufen will, dann holt bitte eine zweite Meinung ein. Die Folgen bemerkt ihr erst nach ein bis zwei Jahren. Dann gibt es keine schnelle und einfache Lösung mehr.
    Gruß
    Ralf Glenk

  • Hallo Ralf,
    ich habe mich in den letzen Tagen eingenhend mit der Thematik befasst und bin in der Zwischenzeit auch schon von selbst drauf gekommen, dass das einfache Einleiten über einen Skimmer in das Kiesgranulat auf Dauer nicht gut sein kann. Ich erwarte täglich das Buch aus Eurem Shop per Post aus AT, dann kann ich mich noch weiter bilden. Aber was ich bis dato so geplant habe, sieht einen Skimmerfilter oder Bogensiebfilter vor.
    Ich fahre seit Jahren erfolgreich ein 300l Aquarium mit Hamburger Mattenfilter - Erfahrungen die ich da gemacht habe um ein wirklich algenfreies Aquarium mit traumhaftem Pflanzenwuchs zu haben (lässt sich bedingt auch auf den Schwimmteich übertragen):
    - möglichst wenig Fischbesatz/Futter um generell die biologische Belastung im Minimum zu halten. Auf das Großprojekt Schwimmteich übertragen hieße das (kein Fischbesatzt geplant), organische Masse möglichst schnell aus dem Wasser entfernen
    - der HMF hat eine große Oberfläche um die Fließgeschwindigkeit an der biologisch aktiven Oberfläche im Optimum zu halten. Die teueren Motorfilter für die Aquarien können das nicht. Für mein Großprojekt heisst das: zwei Kreisläufe! Ich möchte einen hohen Durchsatz durch Siebbogen/Skimmerfilter um Grobschmutz zu entfernen, aber keine Übermäßige Strömungsgeschwindigkeit im Kiesfilter. Also wird es eine weiteren Kreislauf über einen Ausströmerstein/Wasserfall etc. geben
    - der HMF ist ein Schwerkraftsystem, der Dreck wird nicht zerkleinert - genau das richtige Prinzip für den Teich und wird von vielen so gebaut!


    Etwas OT: Bei meinem AQ sind Nitrat und Phosphat nicht nachweisbar. Futter ist meine Nitratquelle, Phosphat muß ich durch eine Stoßdüngung (Pflanzen sind gute Phosphatspeicher) nachdüngen. CO2 dünge ich ebenfalls, damit senke ich zudem den pH-Wert.


    Meine ST-Planung wird konkreter, vorgestern musste unsere Eibe dran glauben, die Außenmaße des ST sind grob abgesteckt. Die Fläche ist leider viel kleiner als gedacht - so kann man sich täuschen. Das sind laut Berechnung nur 52 qm, unregelmäßiges Viereck. Davon würde ich ca. 40-50% Regenerationsfläche anpeilen. Kosten sind für mich sekundär. Wenn ich sparen wollte, würde ich keinen Schwimmteich bauen. Auch würde ich eher den Schwimmbereich verkleinern als die Regenerationszone. Ich möchte eine über Jahre stabile Lösung....
    Hier mal eine grobe Skizze, ich suche noch eine anständige Software:

    Terrassenzugang


    Gardena My Garden


    Die Terrasse ist der Ort, wo der Wind auch den Schmutz hin blasen wird. Ich möchte die Technik unter der Terrasse unterbringen. Der Wind kommt hier zu 80% aus dem W. Die Terrasse ist auch der Ort mit den meisten Sonnenstunden - alle anderen Bereich sind durch den üppigen Baumbestand meist abgeschattet. Problem ist der Terrassenzugang in der Ecke da Nachbargrundstücke angrenzen. Hier würde ich Steine in der Regenerationszone oder eine Brücke vorsehen wollen

  • Im Bereich der Terrasse würde ich die Mauer des Schwimmbereichs über Wasserspiegel erhöhen und aufliegen lassen. In der Regenerationszone würde ich zur Terrasse hin ebenfalls Mauer vorsehen und Durchbrüche für Einleitung Ausströmer und Kiesbettfiler vorsehen. Oder kann man die Zuleitungen einfach von oben über den Folienrand in die Regenerationszone laufen lassen?


    Grüße
    Manuel

  • Hi,
    ok, danke für die Rückmeldung. Ich könnte die Einleitung unter der Terrasse verstecken. Zum Verständnis - bringt das Biodrain System nicht bereits einen Schacht zum Rückspülen mit?
    Ich würde so wenig Durchbrüche wie möglich in die Folie machen. Daher finde ich den Einlauf über dem Folienrand sehr verlockend.


    Morgen kommt ein lokaler Teichbauer und schaut sich das Terrain mal an. Angebote kann man ja nicht genug einholen!


    Schöne Feiertage Euch!


    Grüße
    Manuel

  • Man kann auch über den Biodrain selbst rückspülen...aber dafür musst du dann ja - je nach Lage - in den Teich steigen. Ich habe meine beiden mit großen Platten abgedeckt, die müsste ich dann jedesmal zur Seite nehmen. Und wenn irgendwann alles zugewachsen ist....also ich stelle mich lieber an den Rand und trinke einen schönen Kaffee beim Rückspülen :-)


    Hast du eigentlich auch Beleuchtung mit angedacht im UW-Bereich?

  • Hi,
    nein, habe ich nicht. Ich möchte so wenig Foliendurchbrüche und damit potentielle Leckstellen wie möglich. Es soll auch möglichst naturnah gestaltet werden. Vielleicht wir es im Uferbereich ein paar Lampen geben.


    Heute waren zwei unabhängige Teichbauer/Landschaftsgärtner da von denen ich erste Angebote erwarte... Von Mielke rechne ich im Januar mit einem Angebot für die Verlegung. Ich bin noch nicht sicher wieviel ich Eigenregie machen werde. Das hängt sicher auch mit der Gesamtsumme der Angebote zusammen...

  • Aus persönlicher Sicht kann ich nur sagen das ich die Installation eines Unterwasserscheinwerfers nicht bereut habe. Ich hatte ursprünglich auch keinen geplant und ganz kurzentschlossen mich doch noch umentschieden...da stand die erste Mauer schon. Ich muss sagen das ich es bereut hätte, wenn ich keinen eingebaut hätte. Die Lichtstimmung ist grandios. Wir hatten hier oben im Norden einen grandiosen September in dem es selbst nachts noch sehr warm war. Es kam also öfter vor das man mitten in der Nacht mal zum abkühlen kurz reingehüpft ist....da war ich froh das ich tolles Licht hatte und nicht in ein dunkles Loch springen musste. Was ich zudem noch grandios finde sind die ganzen Spiegelungen und Lichtreflexionen von dem UW-Strahler in der Umgebung auf Haus und Bäumen wenn man nachts schwimmen geht....Entspannung pur !!!


    Ich bin auch schon gespannt wenn du von den ersten Angeboten berichtest...und dann wollen wir dich hier auch bald mal beim buddeln sehen ;-)

  • Na mal sehe wie viel ich überhaupt selber buddeln muß. Ich habe mich glaube ich für ein Angebot entschieden - da habe ich allerdings recht wenig Eigenanteil. Ich liege bei 13 Tausend Euro, Rodungsarbeiten, Wurzeln raus, Gehwegplatten, alter Teich weg, Baggerarbeiten, gegossene Bodenplatte 3,5 x 6,5m 15cm stark mit Stahlmatten, Becken aus Betonschalungssteinen 6x3m, Entsorgung Aushub, 30 Euro pro Tonne per Wiegekarte, Nivellierung mit des Teichrandes mit L-Steinen ca. 14lfm (an zwei Seiten fällt das Gelände ab), Modellierung der Regenerationszone 1,0m bis 70cm, Ansteigend auf 20cm, gesamte Teichfläche 52 qm. Folie PVC 1,5mm, Farbe nach Wahl, Kies und Pflanzen sind Inklusive, Einbringung mache ich. Filtertechnik mache ich. Baubeginn wäre nächste Woche möglich.... Das ginge dann aber verdammt schnell...!
    Mauerkronenabdeckung aus Bankirai und Terrasse 5qm zusätzlich 1900 Euro, Poolleiter Edelstahl mit Montage 350 Euro


    Rückmeldung diese Woche - ich halte Euch auf dem Laufenden...

    Aktueller Stand

  • Meine Damen, meine Herren. Was soll ich sagen: Montag kommen die Baumaschinen, Dienstag gehts los mit dem baggern wenn es nicht zu stark regnet. Das Füllwasser von oben können wir grad nicht gebrauchen!
    Ganz sicher bin ich mir noch nicht bei der Technik. Aber ich hätte gerne:


    Skimmerfilter SF100 oder Skimmer-Siebbogenfilter, schwerkraftbetrieben. Tauchpumpenschacht für zwei Tauchpumpen 12V. Eine kleine für die Durchflutung des Kiesfilters (läuft dauerhaft), eine zweite ggf. größere für einen Ausströmerstein/Bachlauf (zeitgesteuert). In Summe soll eine ausreichende Strömung am Skimmer sichergestellt sein, die Durchströmung des Biofilters allerdings nicht zu schnell. Die Tauchpumpen aus Sicherheitsgründen 12V, getaucht weil es leiser ist und sie im Winter im Schacht verbleiben können. Überlauf ist ebenfalls vorgesehen....


    Die Familie freut sich auf den ersten Spatenstich!


    Grüße
    Manuel

  • Hallo,
    dann mal erst herzlichen Glückwunsch vorab. Ich kann dir den Bogensiebfilter empfehlen. Bei den Pumpen würde ich eher zu 220 Volt tendieren und diese trocken aufstellen. In einem Schacht von einem Meter friert nichts. Die Pumpen sind günstiger und haltbarer.
    Ob zwei Pumpen nötig sind.....eine für Filter und Bachlauf gewährleistet einen vernünftigen Flow im Skimmer und das über 24 h .
    Meine Meinung ,

  • Hi Kotzbrocken ;-)
    Ich danke Dir! Baulich kann ich die 2m Pumpen-Abstand nicht einhalten, außerdem würde ich die Filtertechnik selbst machen wollen und fühle mich mit 12 V sicherer. Außerdem mag ich die Umhüllung mit Wasser als Kühlung und Lärmdämmung -- die Pumpen befinden sich direkt unter der Sonnenterrasse... Zwei 12V Pumpen aus folgenden Überlegungen:
    - zwei kleine Pumpen zu 100% laufen lassen -> definierter Betriebspunkt und besserer Wirkungsgrad als das Drosseln von einer Großen egal ob elektrisch oder über Bypässe etc.
    - Durchlaufmenge quasi eindeutig
    - Redundanz wenn mal eine ausfällt
    - geringerer Platzbedarf da diese nah am Teich positioniert werden können
    - Nähe zu umliegenden Grundstücken und der Verzicht auf 24 Std Plätschern...


    Für Argumente bin ich immer offen, nur zu!
    Günstiger. Na die Oase Pumpen liegen so bei 300-500 Euro. Was ist das schon für eine Investition auf die Gesamtausgabe. Haltbarkeit? Gibts da einen speziellen Grund dass die 220V Pumpen länger halten?


    Danke für Eure Meinung